Flottenbetreiber und gewerbliche Ladestationen stehen zunehmend unter Druck, Fahrzeugausfallzeiten und Betriebskosten zu reduzieren. Herkömmliche Ladesäulen mit fester Stromversorgung zwingen Betreiber dazu, zwischen Geschwindigkeit und Flexibilität zu wählen. Die flexible DC-Ladesäule mit 240–720 kW von Soutya bietet eine modulare, skalierbare Lösung, die sich an unterschiedliche Lastanforderungen anpasst, ohne dass eine Überholung der Infrastruktur erforderlich ist.
Herkömmliche DC-Ladegeräte arbeiten mit festen Leistungsstufen. Ein 150-KW-Ladegerät kann weder einen Bus versorgen, der 350 kW benötigt, noch kann es die Leistung auf mehrere Fahrzeuge aufteilen. Infolgedessen müssen Betreiber mehrere dedizierte Einheiten für verschiedene Fahrzeugtypen installieren, was die Investitionskosten und den Platzbedarf erhöht. Leerkapazitäten außerhalb der Hauptverkehrszeiten verringern die Kapitalrendite zusätzlich. Auch die Wartung wird komplex, da ein einzelner Fehler einen ganzen Stall lahmlegen kann.
Diese Ladesäule nutzt eine modulare Architektur, die eine dynamische Leistungsverteilung auf zwei bis sechs Ausgangsklemmen ermöglicht. Das System unterstützt eine Gesamtleistung von 240 kW bis 720 kW über einen einzigen Eingangsanschluss. Betreiber können einzelnen Fahrzeugen Strom basierend auf dem Ladezustand der Batterie und dem Abfahrtsplan zuweisen. Diese Flexibilität macht mehrere feste Ladegeräte überflüssig und reduziert Spitzenlastgebühren.
| Besonderheit | Nutzen |
|---|---|
| Modulare Leistungsmodule | Skalierbar von 240 KW bis 720 KW |
| Dynamischer Lastausgleich | Optimierte Stromverteilung pro Fahrzeug |
| Zwei bis sechs Ladeterminals | Gleichzeitiges Laden mehrerer Fahrzeuge |
| Kompatibel mit CCS2, CHAdeMO, GB/T | Unterstützt verschiedene Elektrobus- und LKW-Flotten |
Der flexible Ladestapel von Soutya verfügt über flüssigkeitsgekühlte Kabel, die kontinuierlich bis zu 500 A verarbeiten können. Jedes Modul erreicht über einen weiten Lastbereich einen Spitzenwirkungsgrad von über 95 %. Das System verfügt über eine integrierte Lichtbogenfehlererkennung gemäß den für Gleichstromkreise angepassten Prinzipien der IEC 62606, die einen sicheren Betrieb gewährleisten. Das Gehäuse erfüllt IP54 für die Außenaufstellung. Fernüberwachung und Abrechnungsintegration sind Standard.
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Leistungsbereich | 240–720 KW |
| Anzahl der Ausgänge | 2–6 |
| Maximaler Strom pro Kabel | 500 A |
| Kühlmethode | Flüssigkeitsgekühlte Kabel |
| Effizienz | >95 % |
| Steckverbinderstandards | CCS2, CHAdeMO, GB/T |
Ja. Die flexible Architektur ermöglicht es Betreibern, mit einem kleineren Leistungsmodul zu beginnen und die Kapazität später zu erweitern. Ein dynamisches Lastmanagement verhindert zudem eine Überlastung des Netzanschlusses.
Das System ist auf minimalen Wartungsaufwand ausgelegt. Bei flüssigkeitsgekühlten Kabeln ist eine regelmäßige Überprüfung des Kühlmittelstands erforderlich, und die Leistungsmodule sind im laufenden Betrieb austauschbar. Mithilfe der Ferndiagnose können Reparaturen proaktiv geplant werden.
Das Ladegerät kommuniziert mit jedem Fahrzeug über das Anschlussprotokoll und passt die Leistung basierend auf der vom Bediener festgelegten Echtzeit-Batterieakzeptanz und Priorisierungslogik an.
Ja. Das System unterstützt CCS2-, CHAdeMO- und GB/T-Anschlüsse und deckt die meisten Elektrobusse und LKWs auf dem Markt ab.
Die flexible 240-720-kW-DC-Ladesäule von Soutya geht auf die zentralen Herausforderungen des Hochleistungsladens ein: Flexibilität, Skalierbarkeit und Gesamtbetriebskosten. Durch die Ermöglichung einer dynamischen Stromverteilung und die Unterstützung mehrerer Fahrzeugtypen können Flottenbetreiber Infrastrukturinvestitionen reduzieren und Energiekosten senken. Mit der Verbreitung elektrischer Nutzfahrzeuge bietet dieser modulare Ansatz eine zukunftssichere Lösung, die sich mit der Nachfrage weiterentwickelt.


Jack
Soutya